Validierter Messbereich des UST-Verfahrens

Untersuchungen am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik zeigten, dass selbst Mikroleckagen punktgenau geortet werden können. Dieses bedeutet, dass erstmalig selbst Leckagen der Größe 1x10mbar·l/sec ortbar sind. Zudem konnte nachgewiesen werden, dass die integrale Dichtheit eines Prüflings mit 5x10¹¹ mbar·l/sec nachgewiesen werden kann.

Die Spannbreite der potenziellen Anwendungsgebiete vom UST-Verfahren ist sehr breit. Es zeigte sich schon bei der Entwicklung des UST-Verfahrens das viele Prüflinge mit dem UST-Verfahren einfacher, schneller und kostengünstiger geprüft werden können. Besondere Anwendung findet deshalb das UST-Verfahren bei der Ad-Hoc-Prüfung von Prüflingen, deren Gasdichtheit zwingend gewährleistet sein muss.

Statische Verteilung von Leckagen

Validierter Messbereich vom UST-Verfahren