Die Sensitivität des UST-Verfahrens

Umfangreiche Testungen zeigten, dass mit dem UST-Verfahren Prüflinge erstmalig bei atmosphärischen Drücken mit einer Messempfindlichkeit von 5x10¹¹ mbar·l/sec auf deren absolute Gasdichtheit geprüft werden können. Dieses bedeutet, dass das UST-Verfahren, gegenüber der klassischen Schnüffelmethode B3 der DIN EN 1779, eine um den Faktor 500.000 höhere Empfindlichkeit, bei der Verwendung eines Helium-Lecksuchers der neusten Generation, z. B. der ASM 340 von der Firma Pfeiffer Vacuum, besitzt. Zudem besteht die Möglichkeit, dass mit dem UST-Verfahren Prüflinge mit der gleichen Systemempfindlichkeit, wie mit dem Vakuum-Testgasverfahren der DIN EN 1779, auf deren absolute Gasdichtheit geprüft werden können.

Sensitivitt des UST Verfahren

Das UST-Verfahren im Vergleich mit den etablierten Testgasverfahren der DIN EN 1779