Vakuumtestgas-Verfahren B2.1 und A3 der DIN EN 1779

Bei dem integralen Vakuum-Testgasverfahren B2.1 wird der Prüfling in eine Vakuumkammer eingebracht und der Prüfling mit dem Testgas Helium beaufschlagt. Diese Methode erlaubt den Nachweis der absoluten Gasdichtheit des Prüflings bis zu 5x10x¹ mbar·l/sec. Hingegen wird bei dem lokalisierenden Vakuum-Testgasverfahren A3 der Prüfling mit einem Lecksucher evakuiert. Zum Nachweis der Dichtheit wird der Prüfling von außen mit Helium besprüht. Bei einer Leckage strömt Helium über den Leckkanal in dem Prüfling, so dass die Heliumkonzentratiom im evakuierten Prüfling ansteigt. Die Nachweisgrenze des Vakuum-Testgasverfahrens A3 liegt bei 1x10 mbar·l/sec.

w

 

Vakuum-Testgasverfahren B2.1 und A3