Lokale Prüfung mit dem UST-Verfahren

Als erstes Überdruck-Testgasverfahren erlaubt das UST-Verfahren die Ortung von Gasleckagen. Zur Ortung vom Leckagen wird nach der Beaufschlagung mit UST-Gas die Kunststoffhülle mit der Kanüle der Schnüffelsonde durchstochen, sodass der Prüfling punktgenau abgeschnüffelt werden kann.

Untersuchungen am IPP zeigten, dass selbst Mikrolecks gut ortbar sind. Es konnte nachgewiesen werden, dass mit dem UST-Verfahren selbst Leckagen von ortbar 1x10mbar·l/sec sind.

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Lokale Leckageortung mit dem UST-Verfahren