Klassisches Einsatzgebiet vom UST-Verfahren, die Ad-Hoc-Prüfung

Als erstes Überdruck-Testgasverfahren erlaubt das UST-Verfahren die Ortung von Mikrolecks von bis zu 1x10mbar·l/sec. Zum Nachweis der Gasdichtheit wird der Prüfling in eine beschichtete Hülle aus Kunststoff eingehüllt. Durch die Möglichkeit den Prüfling einzuhüllen entfällt die komplizierte Herstellung von speziell angepassten Vakuumkammern. Somit übergeht man Abdichtungsproblemen und den damit verbundenen hohen Herstellungskosten. Hierdurch ergeben sich besonders bei komplexen Bauteilen, deren Gasdichtheit geprüft werden muss, erhebliche Zeit- und Kostenvorteile gegenüber dem Vakuum-Testgasverfahren.

 

LHe Leitung Spule  Nachweis der absoluten Gasdichtheit einer LHe-Leitung mit dem UST-Verfahren